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	<description>das musste mal gesagt werden</description>
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		<title>iPod wird beim Einstecken nicht erkannt.</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[OS-X]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[FTDI]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[USB-serial adapter]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Seriell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie&#8217;s aussieht, verträgt sich mein Apple iPod nicht mit meinem usb-serial-Adapter.
Der iPod ist ein &#8220;nano&#8221;, der usb-seriell-Adapter einer mit FTDI Chipsatz, der Mac
ein &#8220;mini&#8221; mit OS-X Leopard.
War der USB-serial Adapter einmal eingesteckt (und damit automatisch der passende Treiber geladen), lässt sich fortan mein iPod nichtmehr mounten.
Er wird also — nachdem man ihn einsteckt — nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie&#8217;s aussieht, verträgt sich mein Apple iPod nicht mit meinem usb-serial-Adapter.<br />
Der iPod ist ein &#8220;nano&#8221;, der usb-seriell-Adapter einer mit FTDI Chipsatz, der Mac<br />
ein &#8220;mini&#8221; mit OS-X Leopard.</p>
<p>War der USB-serial Adapter einmal eingesteckt (und damit automatisch der passende Treiber geladen), lässt sich fortan mein iPod nichtmehr mounten.</p>
<p>Er wird also — nachdem man ihn einsteckt — nicht automatisch im System eingehängt, wie das sonst passiert. Er ist deshalb weder auf dem Desktop, noch im Finder, noch in iTunes sichtbar.</p>
<p>Lösung: vor dem Einstecken des iPods den FTDI-Treiber manuell entladen. Danach wird der iPod wieder automatisch beim Einstecken erkannt</p>
<pre>kextunload /System/Library/Extensions/FTDIUSBSerialDriver.kext</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>serial console &#8211; respawning too fast</title>
		<link>http://frank.heydlauf.de/jm2c/archive/122/122</link>
		<comments>http://frank.heydlauf.de/jm2c/archive/122/122#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 21:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fehlermeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[respawn too fast]]></category>
		<category><![CDATA[serial console]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://frank.heydlauf.de/jm2c/?p=122</guid>
		<description><![CDATA[Connecting a headless host by serial console I got the following error:
...
INIT: Id "S0" respawning too fast: disabled for 5 minutes
INIT: Id "S0" respawning too fast: disabled for 5 minutes
INIT: Id "S0" respawning too fast: disabled for 5 minutes
INIT: Id "S0" respawning too fast: disabled for 5 minutes
INIT: Id "S0" respawning too fast: disabled for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Connecting a headless host by serial console I got the following error:</p>
<pre>...
INIT: Id "S0" respawning too fast: disabled for 5 minutes
INIT: Id "S0" respawning too fast: disabled for 5 minutes
INIT: Id "S0" respawning too fast: disabled for 5 minutes
INIT: Id "S0" respawning too fast: disabled for 5 minutes
INIT: Id "S0" respawning too fast: disabled for 5 minutes
...</pre>
<p>The problem was caused by the following line in /etc/inittab:</p>
<pre>S0:2345:respawn:/sbin/mgetty -b -r -s 115<strong><span style="color: #ff0000;">0</span></strong>00 -p "Serial Console Login: " ttyS0</pre>
<p>Changing the speed from 115000 to 115<strong><span style="color: #ff0000;">2</span></strong>00 fixed the problem.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iCal Anfragefehler</title>
		<link>http://frank.heydlauf.de/jm2c/archive/106/ical-anfragefehler</link>
		<comments>http://frank.heydlauf.de/jm2c/archive/106/ical-anfragefehler#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 20:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fehlermeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[OS-X]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beitrag zu meiner Sammlung nutzloser und schlecht gemachter Fehlermeldungen:
iCal: Anfragefehler &#8211; Dies ist kein gültiger Ort für diese Anfrage

Was will uns diese Meldung sagen?
Anfragefehler. Es war ein Fehler angefragt zu haben? Mag sein, dass das ein Fehler war &#8211; jedoch ist der Abgleich von Terminen mit einem Kalender-Server eine der zentralen Aufgaben dieses Programms. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag zu meiner Sammlung nutzloser und schlecht gemachter Fehlermeldungen:</p>
<h3>iCal: Anfragefehler &#8211; Dies ist kein gültiger Ort für diese Anfrage</h3>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-107 aligncenter" title="ical-anfragefehler-1" src="http://frank.heydlauf.de/jm2c/wp-content/uploads/2009/10/ical-anfragefehler-1.png" alt="iCal Anfragefehler - Das ist kein gültiger Ort für diese Anfrage" width="420" height="153" /></p>
<p>Was will uns diese Meldung sagen?</p>
<p><strong>Anfragefehler</strong>. Es war ein Fehler angefragt zu haben? Mag sein, dass das ein Fehler war &#8211; jedoch ist der Abgleich von Terminen mit einem Kalender-Server eine der zentralen Aufgaben dieses Programms. Nicht sehr zielführend, diese Meldung.</p>
<p><strong>Dies</strong>: Ja welches Dies denn? Dies und das? oder Dies und jenes? &#8211; offenbar aber ein Ort. Nur welcher? Die Nennung der Anfrage und des Ortes würde hier wirklich weiterhelfen.</p>
<p>Zu allem Überfluss poppt die Meldung sofort und beliebig oft wieder auf, wenn Sie mit OK weggeklickt wird. Saublöd gemacht.</p>
<h3>Debugging</h3>
<p>Vielleicht nicht in allen Fällen, aber bei mir war&#8217;s wohl das:</p>
<p>Ein Blick in /var/log/system.log zeigt:</p>
<pre>iCal[3193]: CalDAV CalDAVAccountRefreshQueueableOperation failed:
status 'HTTP/1.1 405 Method Not Allowed'
...
response:
HTTP/1.1 405 Method Not Allowed
...
&lt;!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//IETF//DTD HTML 2.0//EN"&gt;
&lt;html&gt;&lt;head&gt;
&lt;title&gt;405 Method Not Allowed&lt;/title&gt;
&lt;/head&gt;&lt;body&gt;
&lt;h1&gt;Method Not Allowed&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;The requested method PROPFIND is not allowed for the URL /caldav.php/<em>myuser</em>/.&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;address&gt;Apache/2.0.59 (Unix) mod_ssl/2.0.59 OpenSSL/0.9.8b
   Server at davcal.example.org Port 80&lt;/address&gt;
&lt;/body&gt;&lt;/html&gt;</pre>
<p>Holla &#8211; zu diesem Zeitpunkt war <em>davcal.example.org</em> routingtechnisch garnicht erreichbar!?</p>
<p>Was ist passiert? offenbar hat mein Rechner die Adresse davcal.example.org kurzzeitig zu <a title="Wikipedia Artikel zu localhost" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Localhost">localhost</a> aufgelöst, weshalb iCal den lokal laufenden Apache gefragt hat &#8211; und der kennt die Methode <em>PROPFIND</em> nicht.</p>
<h3>Ergebnis:</h3>
<p>iCal übersetzt die Fehlermeldung &#8220;405 Method Not Allowed&#8221; in &#8220;Dies ist kein gültiger Ort für diese Anfrage&#8221; &#8211; oder vielleicht sogar &#8220;the URL /caldav.php/<em>myuser</em>/&#8221; in &#8220;Dies&#8221; und &#8220;the requested method PROPFIND&#8221; in &#8220;Anfrage&#8221;. Toll gemacht, Apple.</p>
<p>Besser geht&#8217;s so:</p>
<p>Die Verbindung zum Server &#8220;davcal.example.org&#8221; ist mit der Meldung &#8220;405 Method Not Allowed&#8221; fehlgeschlagen. Dazu ein Button mit &#8220;show details&#8221;, der den Log-Auszug zeigt oder Console.app öffnet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VirtualBox on OS-X Host &#8211; howto mount an external USB drive</title>
		<link>http://frank.heydlauf.de/jm2c/archive/80/virtualbox-on-os-x-host-howto-mount-an-external-usb-drive</link>
		<comments>http://frank.heydlauf.de/jm2c/archive/80/virtualbox-on-os-x-host-howto-mount-an-external-usb-drive#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 06:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[OS-X]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisation]]></category>
		<category><![CDATA[grayed-out]]></category>
		<category><![CDATA[USB disk unavailable]]></category>
		<category><![CDATA[USB-disk]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://frank.heydlauf.de/jm2c/?p=80</guid>
		<description><![CDATA[Ever tried to connect an external USB-drive to your VirtualBox Guest and failed with the drive shown &#8220;unavailable&#8221; and grayed-out in the List of USB-devices? Well, that&#8217;s what happend to me &#8211; and I found a solution. You&#8217;re welcome to participate.
reworked 2009-11-25
Connect your USB drive physically
If you connect an USB-drive to your Mac, it shows [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ever tried to connect an external USB-drive to your VirtualBox Guest and failed with the drive shown &#8220;unavailable&#8221; and grayed-out in the List of USB-devices? Well, that&#8217;s what happend to me &#8211; and I found a solution. You&#8217;re welcome to participate.</p>
<p>reworked 2009-11-25</p>
<div id="attachment_96" class="wp-caption alignnone" style="width: 465px"><img class="size-full wp-image-96" src="http://frank.heydlauf.de/jm2c/wp-content/uploads/2009/10/virtualbox-guest-usb-grayed-out2.png" alt="virtualbox-guest-usb-grayed-out" width="455" height="161" /><p class="wp-caption-text">VirtualBox Guest showing unavailable USB disk (Seagate FreeAgent)</p></div>
<h2>Connect your USB drive physically</h2>
<p>If you connect an USB-drive to your Mac, it shows up in the Finder &#8211; or in case of an unknown filesystem type (like ext3-fs) you&#8217;ll get a pop-up asking for action. In first case, &#8220;eject&#8221; the disk from Finder, in later case, select &#8220;<em>ignore</em>&#8220;.</p>
<p>The disk will in both cases still be known to OS-X:</p>
<pre>me$ diskutil list
...
/dev/disk1
 #:                      TYPE NAME      SIZE       IDENTIFIER
 0:     FDisk_partition_scheme          *931.5 Gi   disk1
 1:                      Linux           931.5 Gi   disk1s1</pre>
<h2>Essential things, nobody tells you (so far)</h2>
<p>This part took me quite some time to figure out. Reading the <a href="http://forum.virtualbox.org/" target="_blank">virtualbox-forum</a> I found the same problem occuring on Linux &#8211; but no hint about OS-X. With some experiments and good guessing, I found the following points being essential for a working setup:</p>
<ol>
<li>USB device filter</li>
<li>Manufacturer of the drive</li>
<li>permissions on host /dev/vboxdrv</li>
<li>kernel extensions on host</li>
</ol>
<h3>1. USB device filter &#8211; configuring VirtualBox</h3>
<p>This point has been essential for every setup I found working.</p>
<p>After starting VirtualBox.app, select the Virtual Machine in which you want to mount the USB-disk. Navigate to Details -&gt; USB -&gt; Ports -&gt; USB. Create a new filter for your USB-drive as shown below or an empty filter, matching every device (the naming of your disk may vary).</p>
<div>
<dl>
<dt><img src="http://frank.heydlauf.de/jm2c/wp-content/uploads/2009/10/virtualbox-usb-filter3.png" alt="virtualbox-usb-filter" width="514" height="389" /></dt>
<dd>Create device filter for USB disk </dd>
</dl>
</div>
<p>There may be a problem with just adding an USB device by klicking the &#8220;add&#8221;-icon and selecting the drive. Seems as if my Seagate FreeAgent does not match the automatically created filters. When I remove all settings but Name, Vendor ID and Product ID from the device filter, the drive gets available to the guest likewise using an any-filter. To be verified.</p>
<h3>2. Manufacturer of the drive</h3>
<p>Don&#8217;t laugh. The filter settings described above are sufficient for two of my USB drives and are not for two others (both Seagate).</p>
<p>If you have a look at the USB devices known to VirtualBox, and the disk still appears as &#8220;Unavailabe&#8221;, continue with the next steps.</p>
<pre> me$ VBoxManage list usbhost
 ...
 Manufacturer:       Seagate
 Product:            FreeAgent
 ...
 Current State:      <strong>Unavailable

</strong></pre>
<h3>3. permissions on host /dev/vboxdrv</h3>
<p><span style="color: #800000"><strong>WARNING! </strong></span>If you don&#8217;t understand what I am doing in this section &#8211; don&#8217;t try this at home. In any case it may be a good idea to have a backup before messing around with system settings.</p>
<p>Manipulating the permissions of /dev/vboxdrv worked for me with VirtualBox 3.0.8 &#8211; but stopped working after an OS-X update. You may want to continue with the next section.</p>
<p>First of all try starting VirtualBox.app as root and start the guest. If the USB drive is not longer unavailable/grayed-out, continue here.</p>
<p>Open a Terminal, become root (i.e. using <em>&#8217;sudo bash</em>&#8216;).</p>
<p>Have a look in the user-names, group-names and group-IDs on your system:</p>
<pre> dscl . -readall /Users UniqueID RealName
 dscl . -readall /Groups PrimaryGroupID RealName GroupMembership</pre>
<p>Create a new group, i.e. named <em>vboxusers</em> with group-ID <em>11104</em> (use a group-name and group-ID which is not used on your system!):</p>
<pre> dscl . create /Groups/<em>vboxusers</em>
 dscl . create /Groups/<em>vboxusers</em> name <em><em>vboxusers</em></em>
 dscl . create /Groups/<em>vboxusers</em> passwd "*"
 dscl . create /Groups/<em>vboxusers</em> gid <em>11104</em></pre>
<p>Add the user (i.e. &#8220;me&#8221;) who starts the Virtual Machine to the newly created group:</p>
<pre> dscl . merge /groups/<em>vboxusers</em> users "me"</pre>
<p>Usually a unix-group comes with a dedicated user. That should not be necessary but may help avoiding confusion with UIDs and GIDs</p>
<pre> dscl . create /Users/<em>vboxusers</em>
 dscl . create /Users/<em>vboxusers</em> UniqueID <em>11104</em>
 dscl . create /Users/<em>vboxusers</em> RealName "VirtualBox pseudouser"
 dscl . merge /Groups/<em>vboxusers</em> users "<em>vboxusers</em>"</pre>
<p>The essential step is to make the device file <em>vboxdrv</em> read- and writable for the users using the virtual machine. I do this by adding the user to the group <em>vboxusers</em> (see above) and allowing the group <em>vboxusers</em> to read/write the device file:</p>
<pre> chgrp <em>vboxusers</em> /dev/vboxdrv
 chmod g+rw /dev/vboxdrv</pre>
<p>Now logout and login to participate in the new group. Call &#8216;id&#8217; to verify:</p>
<pre>myhost:~ me$ id
uid=501(me) gid=501(me) groups=501(me),...,<strong>11104(vboxusers)</strong>,...</pre>
<h3>4. kernel extensions on host</h3>
<p>That&#8217;s the last trick in my bag. This is not deeply tested so far.</p>
<p>First step is to disconnect the USB drive then reboot your OS-X host.<br />
After rebooting, have a look at the loaded kernel extensions:</p>
<pre>me$ kextstat
Index Refs Address    Size       Wired      Name (Version) &lt;Linked Against&gt;
 1    1    0x0        0x0        0x0        com.apple.kernel (9.8.0)
 ...</pre>
<p>save the result.</p>
<p>Connect your usb drive and repeat the kextstat.<br />
Compare the old output with the new (diff is your friend).</p>
<p>You&#8217;ll probably find a new kernel extension loaded. Im my case this is:</p>
<pre>com.apple.iokit.IOUSBMassStorageClass (2.0.8)</pre>
<p>The trick is to unload this kernel extension:</p>
<pre>kextunload -b com.apple.iokit.IOUSBMassStorageClass</pre>
<p>Now you should be prepared&#8230;</p>
<h2>Start your engines&#8230;</h2>
<p>(Re-)Start VirtualBox.app, start the Virtual Machine you created the filter for. With everything done right, the USB-disk should show up immediately.  The view from host side:</p>
<pre> me$ VBoxManage list usbhost
 ...
 Manufacturer:       Seagate
 Product:            FreeAgent
 ...
 Current State:      <strong>Captured

</strong></pre>
<p>Using Linux, Debian Etch as guest:</p>
<pre> me@etch-test:/dev$ find /dev/disk
 ...
 /dev/disk/by-label/<strong>FreeAgent_Drive</strong>
 ...
 /dev/disk/by-id/<strong>usb-Seagate_FreeAgent_2XXXXXXX-part1</strong>
 /dev/disk/by-id/<strong>usb-Seagate_FreeAgent_2XXXXXXX

</strong></pre>
<h2>Updates</h2>
<p>2009-10-21: unfortunately the device files /dev/vbox* are created dynamicaly while booting the host system whereby the new permissions get lost.</p>
<p>2009-10-25: Even worse, after an OS-X system update, setting the permissions as described above, does not help any longer :-((</p>
<p>2009-11-05: Good news!! (Re)Installed the guest-additions for 3.0.10 &#8211; et voilà &#8211; it works again :-)). Don&#8217;t ask. I can&#8217;t see any relation to the OS-X update &#8211; and I&#8217;m not sure if it tomorrow will still be working.</p>
<p>Important points today are:</p>
<ul>
<li> Start the Virtual Mashine <em>before</em> plugging in the USB-Drive. If the Drive is connected while the VM is not running, it is taken by OS-X and I found no way to release it (shows up as &#8220;Unavailable&#8221; in &#8216;VBoxManage list usbhost&#8217;)</li>
<li>At the moment only an &#8220;any&#8221; filter catches the USB-Drive.</li>
</ul>
<p>2009-11-25: After a bunch of tests, the focus rests at OS-X. If OS-X does not release the drive, Virtualbox could not access ist. So unloading the OS-X USB driver seems to be the way to go. Matching USB device filters assumed. Rework of this article.</p>
<p>2010-03-07: Sun confirmed an error in 3.1.4 about two weeks ago:  <a title="http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?f=8&amp;t=23701&amp;start=15" href="http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?f=8&amp;t=23701&amp;start=15">http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?f=8&amp;t=23701&amp;start=15</a></p>
<p><span> </span></p>
<div>
<blockquote>
<h3><a href="http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?f=8&amp;t=23701&amp;start=15#p126470">Re: USB Devices unavailable/grayed-out due to permission problem</a></h3>
<p><a href="http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?p=126470#p126470"><img src="http://forums.virtualbox.org/styles/prosilver/imageset/icon_post_target.gif" alt="Post" width="11" height="9" /></a>by <strong><a href="http://forums.virtualbox.org/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=10857">Ramshankar</a></strong> » 26. Feb 2010, 22:51</p>
<div>The non-capturing of USB devices using filters is a 3.1.4 regression (3.1.2 works fine) and will be resolved in the next release. Thank you all for reporting and sorry for the inconvenience, it was the side effect of a much larger change that went unnoticed.</div>
<div>Sun Microsystems GmbH</div>
<div></div>
</blockquote>
</div>
<h2>Additional notes:</h2>
<ul>
<li>This HOWTO is based on Mac OS X 10.5.8 as host with Sun VirtualBox 3.0.8 r53138 and 3.0.10 r54097.</li>
<li>Using an USB-stick, the guest-USB entry will <em>not</em> be grayed-out. The permission problem appears (at least on my Macbook) only with USB-drives.</li>
<li>Without a) the device filter mentioned above <em>and</em> b) the correct permissions, the USB device will show up grayed-out in the guest.</li>
<li>If you don&#8217;t want to use dscl to edit the user/group settings, try OS-X &#8220;server admin tools&#8221;, currently located <a title="Apple OS X Server Admin Tools Download-Link" href="http://www.apple.com/downloads/macosx/apple/application_updates/serveradmintools1057.html" target="_blank">http://www.apple.com/downloads/macosx/apple/application_updates/serveradmintools1057.html</a> (URL changes with every update).</li>
<li>Unhappily VirtualBox still seems to have problems in managing the usb devices. During my experiments, the USB devices regularly disappeared completely from all settings-menues.  Other strange things happened which I can not reproduce. Restart of VirtualBox helped in these cases.</li>
<li>This topic is related to <a title="VirtualBox Forum Artikel 23701" href="http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?f=8&amp;t=23701" target="_blank">http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?t=23701</a> and <a href="http://www.virtualbox.org/ticket/4168#comment:9">http://www.virtualbox.org/ticket/4168</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Wider den Zensurwahn</title>
		<link>http://frank.heydlauf.de/jm2c/archive/71/wider-den-zensurwahn</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 21:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Lehmann]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornographischen Inhalten in Kommunikationsnetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Sperre]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangserschwernisgesetz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://frank.heydlauf.de/jm2c/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[Hier der neuste Film von Alexander Lehmann: http://www.rettedeinefreiheit.de/

Und noch ein paar Links:
http://www.hatmeinabgeordneterfuernetzsperrengestimmt.de/statistik.html
Warum Netzsperren ungeeignet und schädlich sind: http://www.ak-zensur.de/
Abgeordnetenwatch zum Thema Internet-Sperren: http://www.abgeordnetenwatch.de/internet_sperren-636-180&#8212;-abst_ja.html
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der neuste Film von Alexander Lehmann: <a title="www.rettedeinefreiheit.de" href="http://www.rettedeinefreiheit.de/" target="_blank">http://www.rettedeinefreiheit.de/</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.rettedeinefreiheit.de/"><img class="aligncenter size-full wp-image-72" src="http://frank.heydlauf.de/jm2c/wp-content/uploads/2009/09/RetteDeineFreiheit_11.jpg" alt="RetteDeineFreiheit_11" width="768" height="432" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Und noch ein paar Links:</p>
<p style="text-align: left;"><a title="www.hatmeinabgeordneterfuernetzsperrengestimmt.de" href="http://www.hatmeinabgeordneterfuernetzsperrengestimmt.de/statistik.html" target="_blank">http://www.hatmeinabgeordneterfuernetzsperrengestimmt.de/statistik.html</a></p>
<p style="text-align: left;">Warum Netzsperren ungeeignet und schädlich sind: <a title="AK Zensur" href="http://www.ak-zensur.de/" target="_blank">http://www.ak-zensur.de/</a></p>
<p style="text-align: left;">Abgeordnetenwatch zum Thema Internet-Sperren: <a title="Abgeordnetenwatch" href="http://www.abgeordnetenwatch.de/internet_sperren-636-180----abst_ja.html" target="_blank">http://www.abgeordnetenwatch.de/internet_sperren-636-180&#8212;-abst_ja.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Asus WL-500W b0rks</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 19:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[das nervt]]></category>
		<category><![CDATA[Asus WL-500W]]></category>
		<category><![CDATA[b0rked]]></category>
		<category><![CDATA[Router]]></category>

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		<description><![CDATA[WTF &#8211; my WLAN Connection is down, the SSID disappeared from the list of visible networks.
Looking at my Asus WL-500W router I found a strange LED-count: After booting the PWR-LED and AIR-LED went off, all other LEDs on.
Reset does not help. During a reboot (with even stranger and never seen LED counts) not a single [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WTF &#8211; my WLAN Connection is down, the SSID disappeared from the list of visible networks.</p>
<p>Looking at my Asus WL-500W router I found a strange LED-count: After booting the PWR-LED and AIR-LED went off, all other LEDs on.</p>
<div id="attachment_64" class="wp-caption alignnone" style="width: 370px"><img class="size-full wp-image-64" src="http://frank.heydlauf.de/jm2c/wp-content/uploads/2009/09/asus-wl5002-ledcount-defekt.jpg" alt="LED-count ASUS WL500W with b0rked power adaptor" width="360" height="150" /><p class="wp-caption-text">LED-count ASUS WL-500W with b0rked power adaptor</p></div>
<p>Reset does not help. During a reboot (with even stranger and never seen LED counts) not a single packet could be detected on ethernet.</p>
<p>Answer to the problem: The power supply sucks. Changed it and everything works like a charm.</p>
<div id="attachment_65" class="wp-caption alignnone" style="width: 370px"><img class="size-full wp-image-65" src="http://frank.heydlauf.de/jm2c/wp-content/uploads/2009/09/asus-wl500w-ledcount-normal.jpg" alt="asus-wl500w-ledcount-normal" width="360" height="165" /><p class="wp-caption-text">Regular LED-count: ASUS WL-500W with new power supply</p></div>
<p>So anybody who finds a router doing strange things: Spend a thought about the power supply! Could save lots of debugging time and could save you from spending money for a new router while the problem could be fixed with a 10€ power adaptor.</p>
<h2>Update</h2>
<p>2010-04-28  -  In August 2009 I replaced the defect power supply by an identical one from a spare WL-500W. That one is now dead too &#8211; after less than eight Month. The open circuit voltage is around 1V (should be 5V). That&#8217;s really poor, Asus :-(</p>
<p>BTW: This seems to be a common problem: <a title="ASUSTeK Forum" href="http://vip.asus.com/forum/view.aspx?board_id=11&amp;model=WL-500W&amp;id=20090302235711893&amp;page=2&amp;SLanguage=en-us" target="_blank">vip.asus.com &gt; Forum  &gt; Wireless &gt; WL-500W</a></p>
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		<title>Online in der Schweiz mit Aldi UMTS-Modem und Macbook</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Aldi]]></category>
		<category><![CDATA[Flatrate]]></category>
		<category><![CDATA[HUAWEI E160]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook]]></category>
		<category><![CDATA[Medion]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkeinstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[OS-X]]></category>
		<category><![CDATA[prepaid]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindungsassistent]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobiler Internetzugang in der Schweiz mit MacBook und Aldi/Medion Web-Stick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt man als Tourist in der Schweiz per UMTS online?</p>
<p>Klar, über Roaming des deutschen Mobilfunk-Providers. Zu ruinösen Kosten. Nein, das kann&#8217;s nicht sein. In Deutschland gibt&#8217;s seit einiger Zeit Tages-Flatrates für Datendienste auf Prepaid Basis bei Kosten so um die 2 Euro am Tag und ohne Grundpreis. Das wäre doch ideal für den gelegentlichen Urlaubs-Einsatz.</p>
<p>Also auf die Suche gemacht &#8211; und fündig geworden.</p>
<h2>Einen Tarif ohne Grundpreis finden</h2>
<p>Die UMTS Netzabdeckung in meinem Urlaubsort ist eher mäßig, Swisscom ist nach eigenen Angaben einziger 3G Anbieter in dem Gebiet. In der <a href="http://www.swisscom.ch/res/mobile/tarife/index.htm" target="_blank">Tarifübersicht</a> finden sich (Stand 2009-09-03) die &#8220;Abo freien&#8221; &#8211; sprich Prepaid &#8211; Tarife</p>
<ul>
<li><a href="http://www.swisscom.ch/res/mobile/tarife/easy-befree/">NATEL® Easy BeFree</a></li>
<li><a href="http://www.swisscom.ch/res/internet/mobilessurfen/handy/uno/index.htm">NATEL® easy liberty uno</a></li>
</ul>
<p>Getestet habe ich &#8220;Easy liberty uno&#8221;, da es den BeFree bei meinem Urlaubsantritt noch nicht gab (oder ich  ihn übersehen habe).</p>
<h2>Finden ist nur die halbe Miete</h2>
<p>Ein Mobilfunkvertrag heißt in der Schweiz &#8220;Abo&#8221;. Gibt&#8217;s prinzipiell bei jeder Post. Mit Betonung auf prinzipiell. Wenn ich nicht vor dem Urlaub die Webseite mit dem Angebot ausgedruckt hätte, hätte mir die nette Dame am Schalter womöglich nichtmal geglaubt, dass es das gewünschte Produkt überhaupt gibt. Nach einiger Sucherei und einem Telefonat mit der Hotline wurde Sie dann fündig. Nur deutsche Kunden im Web-Interface eintragen &#8211; das geht leider nicht. Und deutsche Kunden in der schweizer Eingabe-Maske wegen der 5-Stelligen Postleitzahlen auch nicht. Ein weiteres Telefonat bringt einen von außen undurchschaubaren Workaround &#8230; und nach &#8220;nur&#8221; einer Stunde verlasse ich das Postamt mit einem CD-großen Papp-Umschlag, der die swisscom SIM-card für &#8220;easy liberty uno&#8221; und ein Heftchen mit einer Anleitung enthält.</p>
<h2>Unterwegs in fremden Netzen mit dem <em>MEDIONmobile</em> Web <em>Stick</em></h2>
<p>Der sogenannte <em>Web-Stick</em> von Aldi/Medion ist schlicht und ergreifend ein USB UMTS-Modem der vorigen Generation, ein HUAWEI E-160. Dieses Modem ist sehr verbreitet, von der Hardware-Seite sind daher keine Probleme zu befürchten. Aldi verkauft das Modem ausdrücklich ohne SIM-lock.</p>
<p>Anders sieht die Sache bei der Software aus. Der <em>Verbindungsassistent</em> von Medion hat die Zugangsdaten (APN, user, password) des Aldi/Medion Providers E-plus im Standardprofil vorgegeben. Wählt man &#8220;Profil bearbeiten&#8221; (siehe Screenshot),  kann man diese ändern. Sollte man meinen. Die Einstellungen werden leider weder gespeichert noch temporär aktiv. Was nun?</p>
<div id="attachment_55" class="wp-caption alignright" style="width: 442px"><img class="size-full wp-image-55" src="http://frank.heydlauf.de/jm2c/wp-content/uploads/2009/09/medion2a1.png" alt="Screenshot Medion Verbindungsassistent" width="432" height="259" /><p class="wp-caption-text">Screenshot Medion Verbindungsassistent</p></div>
<p>Eine Möglichkeit wäre, <a title="nova media launch2net" href="http://www.novamedia.de/d_pages/d_produkte_mac_l2n.html" target="_blank">launch2net</a> zu versuchen &#8230; was aber nur eine Alternative ist, wenn man eine Online-Verbindung hat und bereit ist, Geld für die Software auszugeben.</p>
<p>Prinzipiell (selbst nicht getestet aber davon gelesen) sollte auch die huawei-eigene Dialup-Anwendung <a title="huawei e220 Mobile-Client " href="http://www.huawei.com/mobileweb/en/file/download.do?f=19957&amp;ctype=1" target="_blank">MobileConnect.app</a> funktionieren &#8211; so man diese denn vor seinem Urlaub heruntergeladen hat.</p>
<p>Zum Glück geht&#8217;s auch mit Bordmitteln:</p>
<ul>
<li> Modem einstecken &#8211; der <em>Medion Verbindungsassistent</em> startet automatisch und fragt nach einer PIN.</li>
<li>PIN der SIM-Karte eintragen</li>
<li>Der &#8220;Verbinden&#8221; Knopf im <em>Verbindungsassistent</em> ist jetzt ausgegraut.</li>
</ul>
<p>Weiter geht&#8217;s in den OS-X Systemeinstellungen:</p>
<ul>
<li>wähle Systemeinstellungen ➔ Netzwerk</li>
</ul>
<p>In der Liste der Geräte auf der linken Seite taucht jetzt ein Modem mit dem Namen <em>Verbindungsassistent</em> auf. Dieses auswählen. Wer mag, kann unter <em>Konfiguration</em> ein zusätzliches Profil anlegen, z.B. &#8220;UMTS Schweiz&#8221;.</p>
<ul>
<li>Telefonnummer: beliebig, z.B. leer lassen</li>
<li>Benutzername: gprs</li>
<li>Passwort: gprs</li>
</ul>
<p>Jetzt auf &#8220;Weitere Optionen&#8221; klicken.</p>
<ul>
<li>Hersteller: Allgemein</li>
<li>Modell: GPRS (GSM/3G)</li>
<li>APN: gprs.swisscom.ch</li>
<li>CID: 1</li>
<li>mit OK bestätigen</li>
</ul>
<p>Zum Abschluss noch unten rechts auf &#8220;Anwenden&#8221; klicken. Jetzt lässt sich die Verbindung mit einem Klick auf den &#8220;Verbinden&#8221; Knopf der Netzwerkeinstellungen oder auf das Modem-Symbol <img class="alignnone size-full wp-image-57" src="http://frank.heydlauf.de/jm2c/wp-content/uploads/2009/09/modem.png" alt="modem icon" width="23" height="22" /> in der Menüleiste starten.</p>
<h2>Guthaben aufladen und abfragen</h2>
<p>Anleitung zum Aufladen ist hier: <a href="http://www.swisscom.ch/res/mobile/tarife/aufladen/">NATEL® easy Guthaben aufladen</a></p>
<p>Wie man sich sein Rest-Guthaben anzeigen lassen kann, wenn man kein Mobiltelefon zur Verfügung hat, konnte ich nicht rausfinden. Hinweise sind willkommen. In den Netzwerkeinstellungen die <code>*130#</code> als Telefonnummer einzutragen funktioniert jedenfalls nicht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es ist umständlich aber es tut :-)</p>
<p>Warum die Swisscom allerdings in ihrer Beschreibung kein Wort über den nötigen APN sowie Benutzername und Passwort verliert, erschließt sich mir nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flatrate für DSL, ISDN oder Modem Internetzugang</title>
		<link>http://frank.heydlauf.de/jm2c/archive/4/flatrate-fur-dsl-isdn-oder-modem-internetzugang</link>
		<comments>http://frank.heydlauf.de/jm2c/archive/4/flatrate-fur-dsl-isdn-oder-modem-internetzugang#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 21:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[das nervt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://frank.heydlauf.de/jm2c/?p=4</guid>
		<description><![CDATA[TANSTAAFL
Was ist das Geschäftsmodell hinter einer Flatrate?
Alle (nein, nicht wirklich) werben mit Flatrate &#8211; aber kaum einer sagt, was denn nun wirklich dahinter steht. Deshalb hier eine kurze Zusammenfassung.
Welche Geschäftsmodelle stecken hinter
Flatrate-Angeboten &#8211;  was funktioniert auf wessen Kosten und
und was funktioniert nicht.
Informationen zu weiteren abgekündigten Angeboten oder
Goldener Handschlag-Mails werden gerne aufgenommen.

 klassisch fair 
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">TANSTAAFL</p>
<h2>Was ist das Geschäftsmodell hinter einer Flatrate?</h2>
<p>Alle (nein, nicht wirklich) werben mit Flatrate &#8211; aber kaum einer sagt, was denn nun wirklich dahinter steht. Deshalb hier eine kurze Zusammenfassung.<br />
Welche Geschäftsmodelle stecken hinter<br />
Flatrate-Angeboten &#8211;  was funktioniert auf wessen Kosten und<br />
und was funktioniert nicht.</p>
<p>Informationen zu weiteren abgekündigten Angeboten oder<br />
<em>Goldener Handschlag</em>-Mails werden gerne aufgenommen.</p>
<dl>
<dt> klassisch fair </dt>
<dd> dem Anbieter entstehen mit seinem Angebot keine Zeit- oder<br />
Volumenabhängigen Kosten. Dem Kunde werden nur die tatsächlich<br />
erbrachten Leistungen (z.B. Installation, Betrieb der Infrastruktur,<br />
Support) in Rechnung gestellt.<br />
Da bei vielen Providern Zeit- und Volumenabhängigen Kosten<br />
anfallen, ist dieses Modell eher selten zu finden.
</dd>
<dt> klassisch easy usage </dt>
<dd> Alle Nutzer haben in etwa dasselbe Nutzungsverhalten und wollen<br />
eine möglichst einfache Rechnung und einfach kalkulierbare Kosten.<br />
Sie nehmen dafür in Kauf, die Kosten von überdurchschnittlich<br />
starken Nutzern mitzutragen.<br />
Im weiteren Sinne gehören auch gedeckelte Tarife in diese<br />
Gruppe, das heisst: volumen- oder zeitabhängige Kosten fallen nur<br />
bis zu einer definierten Obergrenze an, danach entstehen keine<br />
weiteren Kosten. </dd>
<dt> klassisch unvermögend </dt>
<dd> Der Anbieter hat keine Möglichkeit, Volumen oder Zeit in<br />
Rechnung zu stellen, da z.B. seine Technik keine entsprechenden<br />
Daten liefert. Solche Flatrates sind zum Beispiel häufig in<br />
den Telefon-Ortsnetzen US-Amerikanischer Telefongesellschaften<br />
zu finden (unmetered local calls).<br />
Die in der Diskussion befindliche <em>Kultur-Flatrate</em> kann man ebenfalls in diese Rubrik einordnen: Der Versuch, alle &#8220;Nutzer&#8221; (Internet-Nutzer oder B&uuml;rger oder was?) f&uuml;r nicht kontrollierbare &#8220;Dienste&#8221; zahlen zu lassen<br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/SPD-will-Einfuehrung-einer-Kultur-Flatrate-pruefen--/meldung/140417">heise: SPD prueft Kultur-Flatrate</a>.
</dd>
<dt> marketing-speak </dt>
<dd> Flatrates, die keine Flatrates sind, zumindest nicht aus Sicht der<br />
vieler Kunden. Dazu gehören insbesondere</p>
<ul>
<li> Flatrates, die nur bis zu einem bestimmten Zeit- oder Volumenkontingent<br />
&#8216;Flat&#8217; sind und danach entweder weitere Kosten entstehen oder<br />
die Leistung eingeschränkt wird.<br />
Derartige Angebote haben einen Charme, der mit einem<br />
&#8216;Mindestverzehr&#8217; in der Gastronomie vergleichbar ist.</p>
<p>Arcor bietet z.B. spätestens seit 2006-11-16 (da hatte ich die Reklame im<br />
Briefkasten) eine sogenannte Telefon-Flatrate an, die offenbar nur bis<br />
2007-03-31 <em>flat</em> ist, danach fallen zeitabhängige Gebühren an.<br />
Das ganze bei einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.</li>
<li> Angebote, bei denen sich die Flatrate nur auf einen<br />
Teil des Angebots bezieht, wie z.B. Telefongespräche<br />
innerhalb des Netzes eines Anbieters</li>
</ul>
</dd>
<dt> new economy fat money </dt>
<dd> Ziel der Flatrate ist es, der Konkurrenz die Kundschaft abzuziehen.<br />
Wenn eine monopolartige Stellung erreicht ist, kann der Anbieter<br />
die Flatrate abschaffen oder zu weit überhöhten Preisen anbieten. </dd>
<dt> new economy no money </dt>
<dd> Der Anbieter geht mit einer billigen Flatrate an den Markt, um möglichst<br />
schnell möglichst viele Kunden zu gewinnen.<br />
Wenn die Zahlen gut sind, wird die Firma schnellstmöglich verkauft. </dd>
<dt> klassisch schlecht gelaufen: </dt>
<dd> Die Flatrate wird zu billig angeboten, die Kosten durch Gross-Nutzer<br />
unterschätzt.</p>
<ul>
<li> Kunden werden unter Druck gesetzt, ihren den Vertrag vorzeitig<br />
zu kuendigen (XXL mh?)</li>
<li> Goldener Handschlag: Power-Sauger bekommen Geld geboten,<br />
damit sie den Anbieter wechseln.<br />
http://www.heise.de/newsticker/meldung/60413</li>
<li> Dienst wird im Leistungsumfang eingeschränkt. So geschehen<br />
z.B. beim XXL-Tarif der Telekom, der nichtmehr für<br />
Internetzugang verwendet werden darf und von dem aus<br />
die meisten Rufnummern von Internetzugängen gesperrt sind.<br />
Eine andere beliebte Einschränkung sind Filter für Dienste,<br />
die viel Traffic verursachen (z.B. Musik-Tauschbörsen).</li>
<li> Das Flatrate-Angebot wird zurückgezogen</li>
</ul>
</dd>
</dl>
<h3>Flatrate in der Presse</h3>
<ul>
<li> <a href="http://itchy.onlinekosten.de/news/artikel/19359">onlinekosten.de: 1&amp;1 kündigt Power-Quasslern VoIP-Flatrate<br />
</a></li>
<li> <a href="http://www.golem.de/0607/46764.html">golem: DSL-Anbieter Getacom meldet Insolvenz an </a></li>
<li> <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/85631/">2007-02-21 heise.de: Teldafax </a><br />
drosselt ab 20-30GB/Monat den Durchsatz und will auf<br />
Volumentarife umstellen. Die &#8220;Double-Flat&#8221; kostet aktuell<br />
19,95 Euro/Monat.</li>
</ul>
<h3>Beispiele</h3>
<p><a href="http://www.hetzner.de/rootserver.html#traffic"> http://www.hetzner.de/rootserver.html#traffic</a> (Stand 20060724):</p>
<p>* Der Trafficverbrauch ist kostenlos. Zu Ihrer Kontrolle wird bei Überschreitung von 1.000 GB/Monat die Anbindung auf 10 MBit/s reduziert, die Sie kostenlos in Ihrer Hetzner Administrationsoberfläche für jeweils weitere 250 GB wieder erhöhen können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>
